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TimeAttack Finale auf dem Nürburgring 2019

    • Rheinl. Pfalz
    • Markenoffen

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    • TimeAttack Finale auf dem Nürburgring 2019

      Der 5. Lauf zur TimeAttack Germany Masters und auch die European Time Attack Masters an einem Tag!
      Für Leute die wenig Pausen brauchen, war das genau das Richtige!
      Natürlich waren wir am Start!
      Danke an meine beiden Helden des Tages, ohne eure Hilfe wäre ich schon nach dem 2. Training kollabiert!


      Aber fangen wir von vorn an.
      Am Freitag früh ging es ganz entspannt los. Mit kleinen Stopps zum Einsammeln vom Rindvieh und Ralf, meine Crew für den 5. Lauf am Nürburgring.
      Am frühen Abend erreichten wir das Nürburgring Nordschleife Brünchen an der Grünen Hölle und bereiteten unser Nachtlager vor.
      Tiefen entspannt gingen wir den Samstag an und genossen die VLN auf der Nürburgring Nordschleife. Es gab sogar einen leichten Sonnenbrand, ich sag euch, das Wetter am Ring ist echt ein Phänomen.
      Samstag Abend ging es mit 1 Stunde Verspätung ins Fahrerlager, da es bei der VLN einen Zeitverzug gab und diese ja auch am Ring ihre Heimat hat.
      Abladen, Aufbauen, technische Abnahme, Systemcheck… und täglich grüßt das Murmeltier.
      Danke an Hubert Amann für die Einladung in die “Box 30”. Danke auch an die anderen „Boxenbewohner“ André Urban und Christian Mittendorfer für das super “Miteinander”, es sind immer wieder tolle Momente.

      Der Sonntag – der Tag des Stresses. Durchatmen? Ach wozu!
      8:00 Fahrerbesprechung
      8:30 bis 8:50 erstes freies Training.
      Die Strecke war noch sehr nass von der Nacht. Aber dieses Training war nur zum Systemcheck auf der Strecke gedacht, also raus auf SemiSlick-Reifen. Quer fahren und maximal 3/4 Gas geben waren Programm.
      Leider gab es einige Fahrer, welche die Streckenbedingungen “leicht” unterschätzten und die Strecke unfreiwillig verlassen haben, Physik hat seine Grenzen. Somit war ein vorzeitiger Trainingsabbruch leider die Spaßbremse am frühen Morgen.
      9:10 bis 9:30 zweites freies Training. Die Strecke trocknete langsam ab. Dennoch waren einige Passagen sehr lustig zu fahren, z.B. die Dunlop-Kehre, 180 Grad rechts, war mit einem Volleinschlag nach links zu fahren. Puls 180! Das war auf jeden Fall, was für den Adrenalin Spiegel.
      Leider ging die Temperaturanzeige des Paseo´s ungewöhnlich hoch, also ran an die Box und den Fehler suchen. Kühlwasser leer! Warum?
      Es stellte sich heraus, dass die Wasserpumpe nicht arbeitete. Warum?
      Die Steuerung für die Wasserpumpe hat ihren Dienst quittiert.
      HELLA, wir sind bessere Qualität gewohnt! Schnell den “failsafe” angeschlossen und pünktlich zum 3. Training raus auf die Rennstrecke.
      9:50 bis 10:10 drittes freies Training. Langsam Leistung fordern und schauen, ob es läuft. Leider lief der Motor jetzt etwas zu kalt und die Software war nicht darauf ausgelegt. Aber es lief einigermaßen. Die Strecke war inzwischen auf der Idealllinie trocken.
      In den kurzen Renn-„Pausen“ schnell immer etwas die Software verstellt, so dass die Werte von Lauf zu Lauf besser wurden.
      10:30 bis 11:00 “Warm up” der German TimeAttack Masters. Das Schauen, was so möglich ist, ging jetzt los. Leider nicht lange, weil wieder jemand unfreiwillig die Strecke verlassen hat.
      11:30 bis 12:00 “Warm up” der European TimeAttack Masters ging alles schon recht gut. Leider gab es einen Unfall auf der Strecke, was zu einer längeren Sperrung geführt hat. Direkt hinter einer Kurve – sehr ungünstig. Leider auch schlecht angezeigt, so dass ich beinahe auch noch da rein gefahren bzw. über die Trümmer gefahren wäre.
      12:30 bis 12:50 “Qualifikation” der German TimeAttack Masters, also Zeiten jagen wo es nur geht. Wer weiß, wann wieder jemand über das Limit geht oder die Technik des Paseo zickt.
      Platz 4, Super! Also Teilnahme am Finale!
      13:30 bis 13:50 “Qualifikation” der European TimeAttack Masters. Gleiches Vorgehen, wie zuvor. Qualifiziert fürs Finale!! Leider gab es wieder für einen Fahrer einen Ausflug ins Grüne. Es war der Patrick Schmechel. Später im Fahrerlager hab ich ihn kurz besucht. Bei ihm ist relativ viel Schaden entstanden, was ihn aber nicht davon abhielt an beiden Finalen teilzunehmen.Sehr beeindruckende Leistung!!! Respekt, wir kämpften schon gemeinsam das ganze Jahr auf Augenhöhe!
      14:30 das “Finale” der German TimeAttack Masters war ziemlich hart.
      Patrick, der auf dem 3. Platz aus der Qualifikation ins Finale ging, kam
      ich in der “hotlap” immer näher, aber wie ist das zu bewerten? In der
      Zufahrt auf die Gegengerade (wo sich im Juli mein Motor verabschiedete),
      war er so langsam, dass ich Angst hatte sein Auto ist zu defekt um auch
      am im nächsten Finale (European TimeAttack Masters) teilzunehmen .
      Nach der letzten Schikane bog er in die Box ab!?!?!
      Er war so langsam und bog ab … hab ich mich verzählt? Mache ich gerade
      einen bösen Fehler? Bin ich dabei in die 4 Runde zu starten und mich
      somit zu disqualifizieren? Das kann nicht sein! Feuer frei … über Start
      und Ziel!
      Patrick und sein Team haben bei der Panik – das Auto
      wieder herzurichten richten – , vergessen zu tanken und so musste er
      leider die Hotlap abbrechen . Das war äußerst Schade, so etwas gönne ich keinem!
      Somit übergab er mir quasi unfreiwillig den 3. Platz. Was geworden
      wäre, wenn er genug Sprit gehabt hätte, das kann man nur spekulieren.
      Jetzt kam die erste nennenswerte Pause für uns. Es war Zeit zum Essen
      und Trinken. Noch einmal Systemcheck vor dem nächsten Finale.
      16:30 das “Finale” der European TimeAttack Masters von Startplatz 5 direkt hinter Martin Tossold. Das ist der super sympathische Mensch, der den kleinen Opel Corsa A fährt.

      Die “inlap” ging mit sehr viel Belastung für das Auto los. Da das Auto
      den Tag über nie so lange stand, war alles mehr runter gekühlt, wie nach
      den letzten kleinen „Pausen“.
      Das spürte ich sofort beim Bremsen
      und in den Kurven, da war somit extremes Fahren angesagt, nicht mit
      Sicht auf Rundenzeiten, sondern in Hinsicht alles auf Temperatur zu
      bekommen. Die Hotlap ging los, Kurve 1 direkt mal verschaltet , das ganze noch einmal in Kurve 13 . Schxxx drauf, nicht abbrechen!
      Platz 4 mit 0,16 Sekunden Rückstand auf Patrick, echt knappe Sache.
      So ein nervenaufreibender Tag!

      German TimeAttack Masters Finale Tabelle
      1. Hendrik Steinbrecht
      2. Robert Elsasser
      3. Mario Evo Böniger
      4. Stefan Krüger
      5. Patrick Schmechel
      6. Silke Torbusch
      7. Martin Tossold

      European TimeAttack Masters
      1. Mario Evo Böniger
      2. Hendrik Steinbrecht
      3. Patrick Schmechel
      4. Stefan Krüger
      5. Martin Tossold

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    • Die Saison war so durchwachsen das ich noch immer überrascht bin das ich nicht in der geschlossenen zu finden bin und ich überhaupt die letzten beiden läufe der deutschen Meisterschaft antreten durfte nicht zu vergessen die Teilnahme an der europäischen Meisterschaft.

      An all das hab ich nach dem Motorschaden im Juli nicht mehr gedacht.
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